Artikel Rheinische Post (21.05.2016): Richtfest am Wohnkomplex "Alte Schule"

Am Kirchplatz im Ortskern von St. Tönis errichtet die Tecklenburg Gruppe aus Straelen einen Wohnkomplex mit 36 Wohnungen. Gestern wurde Richtfest gefeiert. Die Arbeiten sollen nach Zeitplan Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Die Zwillinge Julius und Leonhard wurden am 15. Mai vier Jahre alt. Unter den Gratulanten waren die Großeltern: Klaus und Helma Stullich, die im Kreis Ploen in Schleswig-Holstein leben und noch bis zum Sonntag bei ihrer Tochter, Nicole Hergett (32), in St. Tönis zu Besuch sind. Bald können die Eheleute Stullich ihre Familie und die Enkel öfters sehen: die Beiden, die bald ihren 40. Hochzeitstag feiern, haben sich eine Eigentumswohnung im großen Wohnkomplex am Kirchplatz gekauft. Gestern war dort das Richtfest.

Natürlich war Bauherr Hermann Tecklenburg (68, Straelen) auch da, neben einigen Nachbarn, viele der neuen Eigentümer, die Handwerker und der Tönisvorster Bürgermeister. Thomas Goßen erinnerte in seinem Grußwort an die anfänglichen Diskussionen über das Pro und Kontra, an den steinigen Weg zu Beginn, an so manche Haarnadelkurve, bis man jetzt endlich auf der Zielgerade sei. Und der Bürgermeister war zuversichtlich, dass die neuen Bewohner die Immobilie nicht nur als eine reine Kapitalanlage verstehen, sondern dass daraus für sie ein Stück Heimat werde.

Weitere Verantwortliche der Straelener Bauunternehmung waren gestern ebenso gut drauf wie der Chef, so Architekt Michael van Ooyen, Bauleiter Marco de Limele oder der Leiter der Projektentwicklung, Edgar Walter. 21 der insgesamt 36 Wohnungen mit zwei, drei und vier Zimmern seien verkauft. Zu haben sind noch Wohnungen zwischen 56 und 117 Quadratmetern groß.

Den Richtspruch sprach Zimmermann Stefan van Bebber. Und danach trank er, wie es sich nun mal gehört, einen Korn. Das Glas wurde weggeworfen. Es zersprang, was Glück bringen soll. Danach trafen sich die vielen Gäste zum Richtschmaus. Es gab Schaschlik, Kartoffel- und Gulaschsuppe - und natürlich Sekt.

"Bei uns hat die optimale Lage zum Zentrum die entscheidende Rolle gespielt", sagt ein Ehepaar aus Vietnam, Duy-Tan Bui und Huong Pham. Die Beiden wohnen schon seit über 30 Jahren in Deutschland, zuletzt 15 Jahre in Willich und hatten lange gesucht. Rund 110 Quadratmeter groß ist ihre neue Wohnung. Auch eine 85-jährige St. Töniserin, die ihren Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, hatte sich getraut und sich mit bald 61 Quadratmetern kleiner gesetzt; sie sagte lächelnd: "Ich bin aber nicht die Älteste, meine neue Nachbarin ist 87..." Zurück zu den Eheleuten Stullich. Der 67-jährige Klaus Stullich sagt noch: "Neben der schönen Lage hat uns in den Plänen die seniorengerechte Ausstattung gefallen." Ihr Rohbau ist noch gar nicht vorhanden, denn das dritte Bauteil zu Kaiserstraße/Alter Markt hin ist erst bis zum Kellergeschoss hochgezogen. "Wir mussten dort noch für die Nachbarhäuser besondere Abstandsvorrichtungen vorsehen" erklärt Edgar Walter. "Sogar meiner Ehefrau, die den Komplex gar nicht kannte und mit der ich vor wenigen Tagen hier spazieren gegangen bin, hat der Standort sehr gefallen", schmunzelte Bauunternehmer Hermann Tecklenburg.

Dennoch sei man im Zeitplan, werde alles Ende 2016 beziehungsweise Anfang 2017 fertig sein. Grundsteinlegung des großen Wohnkomplexes an der "Ahl Scholl" war am 9. Oktober 2015 gewesen. Alle Wohnungen verfügen über Balkon oder Terrasse, sind unter anderem mit Fußbodenheizung oder ebenerdigen Duschen ausgestattet.

Quelle RP

Artikel Westdeutsche Zeitung (20.05.2016): Ein Prosit auf die „Ahl Scholl“

Für das Bauprojekt zwischen Altem Markt und Kirche in St. Tönis wurde am Freitag Richtfest gefeiert.

Sylvia Gengnagel ist für ihre Tochter gekommen, die leider verhindert ist. Daher will die Mutter das Ereignis digital festhalten: „Ich habe ein i-Pad zum Fotografieren mitgebracht“, sagt sie. Gemeint ist das Richtfest für das Bauprojekt „Ahl Scholl“ in exponierter Lage in St. Tönis.

Am Freitagmittag flatterten die bunten Bänder des Richtkranzes im Wind, während der Zimmermann nach alter Art den Klaren kippte und das leere Glas – in Anwesenheit des Tönisvorster Bürgermeisters Thomas Goßen und des Straelener Bauherren Hermann Tecklenburg – in die Tiefe warf. Es zersprang erwartungsgemäß in unzählige kleine Scherben. Auch viele künftige Bewohner verfolgten die Zeremonie gegenüber der Kirche St. Cornelius.

Rohbau und Dachstuhl des Wohnprojekts sind also fertig. Weniger als acht Monate sind seit der feierlichen Grundsteinlegung vergangen, die auf der anderen Seite des Areals und vier Meter tiefer, in der damaligen Baugrube am Alten Markt, begangen wurde. An dieser Stelle ist nun schon gut die künftige Tiefgarage zu erkennen.

„Alles ist im Zeitplan“, sagte Edgar Walter, Leiter der Projektentwicklung bei Tecklenburg, gestern. Im Januar oder Februar sollen die Übergaben stattfinden. „Mit ganz viel Glück“, so erfuhr die WZ am Rande der Veranstaltung, könnten die Bewohner aber vielleicht sogar schon das Weihnachtsfest 2016 in ihren neuen vier Wänden verbringen.

Zwei Drittel der Wohnungen sind nach Tecklenburg-Angaben inzwischen verkauft beziehungsweise reserviert. Bei der Grundsteinlegung waren es „mehr als 50 Prozent“ gewesen, wie es damals hieß. Vermarktet werden 36 schlüsselfertige Wohnungen in einer Größe zwischen 53 und 117 Quadratmetern. Sie kosten ab 180 000 Euro.

Zwölf Millionen Euro investiert Tecklenburg insgesamt in das Objekt. Das gesamte Grundstück zwischen Kirchplatz und Altem Markt ist etwa 2830 Quadratmeter groß. In der Tiefgarage sollen 46 Autos Platz haben.

Auch interessierte Anwohner waren gestern dabei. So etwa das Ehepaar Hänchen, dass sich den Gebäudekomplex einmal von innen anschauen wollte. „Wir wohnen an der Kaiserstraße 6, sind also Nachbarn“, erklärte Irmhild Hänchen. Ihr Mann Hartmut bedauerte, dass sie nun nicht mehr vom Balkon aus in den Pastoratsgarten gucken könnten. „Aber wir werden uns daran gewöhnen.“

Projektleiter Walter war voll des Lobes für die Nachbarschaft. Diese habe sich während des Baus „vorbildlich verhalten“. Mögliche kleinere Schäden an den Nachbarhäusern, durch die Arbeiten entstanden, würden durch die Firma beseitigt, hieß es.

Quelle WZ

Grundsteinlegung für neuen SB-Markt und Ärztehaus im „Gurkenland“

Grundsteinlegung für neuen SB-Markt und Ärztehaus im „Gurkenland“ am 12. Mai 2016 - Tecklenburg investiert ca. 5 Mio. €

 Jetzt ist es endlich auch sichtbar! Der bisherige, seit Jahren nicht mehr betriebene SB-Markt wurde bereits abgerissen. Ab sofort beginnen die Arbeiten an dem neuen Netto-Markt. Die Fertigstellung ist für Ende des Jahres 2016 geplant. Dann haben alle Bewohner des Stadtteils Eller die Möglichkeit in dem neuen ca. 800 m² großen SB-Markt einzukaufen. Insgesamt hat der Markt eine Größe von rund 1.200 m².

Ab dem 1. Juli beginnen die Abrissarbeiten am alten Ärztehaus. Während der Bauzeit wird die Gemeinschaftspraxis Dr. Weinstein / Dr. Jäschke in vorbereitete Container umziehen, um nach Fertigstellung des Ärztehauses zurück in neue Praxisräume zu ziehen. Die Fertigstellung des neuen Ärztehauses ist für das 1. Quartal 2017 geplant. 

Im Erdgeschoss und im 2. Obergeschoss des Neubaus sind noch jeweils 180 m² Praxis- bzw. Apothekenflächen frei. Interessierte Ärzte, Apotheken oder Firmen rund um das Thema „Gesundheit“ können sich bei der Fa. Tecklenburg, Straelen, bewerben.

Die Projektentwicklung für das neue Zentrum im „Gurkenland“ wurde von der Tecklenburg GmbH, gemeinsam mit Nils Obermann, ON Real Estate GmbH, durchgeführt. Aktuell investiert die Tecklenburg GmbH rund 5 Mio. € in den Standort.

Insgesamt wird das neue Zentrum zu einer deutlichen Aufwertung des gesamten Gebietes und natürlich zu kürzeren Wegen für die Bewohner führen. Die Grundsteinlegung für das neue Zentrum hat am 12. Mai 2016 stattgefunden.

Ganz besonders freuen wird sich hierüber auch der Bezirksbürgermeister Herr Gerwald van Leyen, der sich für die Realisierung des Projektes eingesetzt hat.

UNSER STRAELEN, Mai 2016 "Campunni-Haus im neuen Glanz"

Campunni-Haus im neuen Glanz

Das Objekt in Kempen wurde von Tecklenburg aufwendig saniert.

Die Firma Tecklenburg stellt an der geschichtsträchtigen Thomasstraße in Kempen das „Campunni-Haus“ fertig. Das Haus wurde 1907 erbaut und ist in die Denkmalliste der Stadt Kempen eingetragen. Einmalig gelegen, mit herrlichem Blick auf die Landesburg, erstrahlt das Haus seit Kurzem, prachtvoll und edel. Begonnen wurde mit der aufwendigen Sanierung von drei Eigentumswohnungen und einer Büroeinheit Ende 2015. Neu gegliederter Wohnraum mit einem fantastischen Balkon wurde im Dachgeschoss geschaffen. Ebenso wurde dem 1. OG Zugang zur traumhaften Dachterrasse ermöglicht, durch die Entdeckung einer verborgenen Tür.

Tritt man durch die alte Holzintarsientür in das Campunni-Haus, empfängt die Bewohner ein großes, ehrwürdiges Entrée mit seiner denkmalgeschützten Treppe. In diesem Objekt wurde das Historische mit dem Modernen zusammengeführt und eine unverwechselbare Atmosphäre geschaffen. So fand dieses spannende Gebäude schnell glückliche Erwerber mit individuellen Ansprüchen und Kempen einen neuen „Eyecatcher“. Aktuell kann die Büroeinheit im Erdgeschoss mit einer Fläche von 86 Quadratmetern und vier Räumen sowie die 123 Quadratmeter große Wohnung im 1. OG gemietet werden.

 

Attraktivste Arbeitgeber am Niederrhein

Tecklenburg belegt 14. Platz

Das Magazin „Campus Manager“, Ausgabe 9/2015, hat die attraktivsten Arbeitgeber am Niederrhein nach den Neueinstellungen 2015 befragt. Berücksichtigt wurden ausschließlich die Unternehmen der 100 mächtigsten Manager am Niederrhein, die 100 größten Arbeitgeber, die jeweils zehn führenden Unternehmen der wichtigsten B2B-Branchen sowie die starken Partner dieser Branchen.

UNSER STRAELEN, April 2016 "Der Kronengarten blüht auf"

Tecklenburg baut in Düsseldorf-Grafenberg drei Mehrfamilienhäuser.

Grafenberg liegt im Osten der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf. Es ist ein Stadtteil mit historischem Flair, der von der Grafenberger Allee geprägt ist und die Innenstadt mit dem beliebten Ausflugs- und Naherholungsgebiet „Grafenberger Wald“ verbindet. Schöne Mehrfamilienhäuser und Altbauvillen, große Grünflächen, vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und eine sehr gute Anbindung durch den Öffentlichen Personennahverkehr zeichnen den Standort aus.

Bringen wir es auf den Punkt: Grafenberg ist ein idealer Ausgangspunkt für ein gut angebundenes Stadtleben. Freizeitanlagen wie Sport und Tennisplätze mit dem legendären Rochus-Club oder dem Eisstadion an der Brehmstraße, der Grafenberger Wald mit Trimm-Dich-/Fahrrad- und Mountain-Bike-Pfaden lassen das Herz eines jeden Sport- und Naturliebhabers höher schlagen.

Was also sollte Menschen davon abhalten, ihre Bleibe in Grafenberg aufzuschlagen? Schon jetzt sprechen viele Argumente dafür. Und ein weiteres Argument kommt dazu, wenn das Bauobjekt, das Tecklenburg am Kronengarten als Generalunternehmer für die Evangelische Kirche im Rheinland erstellt, fertig sein wird. Sieben Millionen Euro beträgt das Umsatzvolumen.

Das Objekt umfasst drei moderne Mehrfamilienhäuser in qualitativ hochwertiger Bauweise mit 28 Wohneinheiten, zwei Gewerbeflächen und einer Tiefgarage, die bis Juli 2017 an der Graf-Recke-Straße 221 entstehen werden. Auf die zukünftigen Bewohner warten raffiniert geschnittene Grundrisse mit Wohnflächen zwischen 57 bis 140 Quadratmetern sowie sonnigen Balkonen und Terrassen mit viel Platz für Bewohner und deren Gäste zum Verweilen und Entspannen. Also Wohnkomfort in einer Weise, wie er für das Straelener Unternehmen bei der Planung und dem Bau längst zum Standard geworden ist. Auch für die Vermietung der Wohnungen ist Tecklenburg verantwortlich.

Das Wohnobjekt im Grafenberger Kronengarten wird das Herz des Stadtliebhabers höher schlagen lassen. Komfort bietet im Übrigen auch die Tiefgarage mit 32 Pkw-Stellplätzen und barrierefreiem Zugang über die Aufzugsanlagen zu den Wohnetagen.

UNSER STRAELEN, März 2016 "Bauprojekt prägt die Altstadt"

Im Herzen Dinslakens wurde feierlich der Grundstein gelegt.

Ein Bauvorhaben in der Altstadt ist bisweilen eine spannende Angelegenheit. Zum einen für die Bewohner, deren Umfeld dadurch einen neuen städtebaulichen Akzent erfährt. Und zum anderen für das Bauunternehmen, das auf den historisch bedeutungsvollen Untergrund Rücksicht nehmen muss. So war das auch auf dem ehemaligen Hackfort-Areal in der Dinslakener Altstadt. Da bei den Ausschachtungen auf die archäologischen Arbeiten Rücksicht genommen werden musste, verzögerten sich die Bauarbeiten. Hermann Tecklenburg nahm während der feierlichen Grundsteinlegung darauf Bezug. Er tat dies mit einer Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor. „Hätten wir eine Tonne Silber gefunden, wäre die an das Land gegangen. So aber mussten wir als Bauträger die Kosten für die archäologischen Untersuchungen zahlen.“Damit sei ein Zeitverlust bei den Bauarbeiten entstanden, der aufgrund des milden Winterwetters jedoch wieder aufgeholt werden konnte. Die Planungen gehen jetzt davon aus, dass am Ende dieses Jahres die ersten Bewohner die neuen Wohnungen beziehen und anschließend das Viertel zwischen der katholischen St.-Vincentius-Kirche und der evangelischen Stadtkirche mit Leben füllen werden.Der neu aus dem Boden gestampfte Komplex besteht aus fünf Gebäudeteilen mit einer unterschiedlichen Fassadengestaltung. Darin wird es 25 unterschiedlich große Wohnungen zwischen 60 und 155 Quadratmetern geben. Des Weiteren gibt es eine Tiefgarage mit 35 Stellplätzen, einen Aufzug in jedem Gebäude und vier ebenerdige Gewerbeeinheiten. Nach Auskunft des Straelener Bauunternehmens seien bereits mehr als 50 Prozent der Wohnungen verkauft beziehungsweise reserviert. Von daher war die Stimmung gut, als im Beisein von Bürgermeister Dr. Michael Heidinger, einigen Ratsmitgliedern, Vertretern der beiden Kirchen, Caritas-Direktor Michael van Meerbeck der Grundstein gemauert wurde. Dazu verpackte Architekt Sven Blau einige Geldmünzen, eine Tageszeitung und Pläne in ein anschließend gut verschlossenes Rohr und versenkte es im Mauerwerk.

 

Urbanes Wohnen in Hilden

Im Januar wurde in der Hildener Innenstadt, wo einst das Jugendzentrum Jueck stand, Richtfest gefeiert. Das war das äußere Zeichen dafür, das die Hochbauarbeiten auf dem 1.230 Quadratmeter großen Areal beendet wurden. Entstanden sind 16 Eigentumswohnungen und Gewerbeeinheiten sowie eine Tiefgarage, die sich per Aufzug von allen Wohnungen erreichen lässt. Die zwei bis vier Zimmer großen Wohnungen messen zwischen 66 und 143 Quadratmetern. Abwechslungsreiche Grundrisse, Parkett in allen Wohnräumen, Fußbodenheizung sowie moderne Bäder mit bodengleichen Duschen sind kleine Auszüge einer durchdachten Ausstattung. „Ein ideales Areal für anspruchsvolle Singles, Paare und Familien, die die urbane Vielfalt der Hildener Innenstadt schätzen“, sagt Hermann Tecklenburg.

Der Rat der Gemeinde Issum hat gestern Abend den Verkauf der Grundstücksfläche "Sevelen, Schanzstraße" an Fa. Tecklenburg beschlossen.

Hermann Tecklenburg im Gespräch mit Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks

Beim Quo-Vadis-Kongress in Berlin, dem traditionellen Jahresauftakt der Immobilienbranche.

RP, 18. Januar 2016 "Kastanienhof feiert Richtfest - ab Sommer ziehen Mieter ein"

Auch wenn es in Strömen regnete - Elke und Dr. Klaus Wiedemann ließen es sich nicht nehmen, beim Richtfest des Kastanienhofs dabei zu sein. Das Ehepaar wird voraussichtlich im Herbst in seine neue Wohnung dort einziehen. Sie siedeln damit von Haan nach Hilden um. Der Kastanienhof hat sie überzeugt, "weil wir schon älter sind". Die seniorengerechten Wohnungen bieten nur "kurze Wege in die Stadt, es gibt barrierefreie Bäder und einen Fahrstuhl von der Garage bis zur Wohnung". Das seien allesamt gute Argumente für einen Umzug.

Hermann Tecklenburg, Inhaber der gleichnamigen Bauunternehmung, hatte jetzt zum Richtfest eingeladen. Mit dem Bau des Gebäudes mit 16 Eigentumswohnungen, 21 Tiefgaragenplätzen sowie zwei bis drei gewerblich genutzten Flächen hatte im Frühjahr vergangenen Jahres begonnen. Im Spätsommer dieses Jahres soll alles fertig sein. Tecklenburg, der nach eigenen Angaben vor 21 Jahren zum ersten Mal in Hilden war, äußerte seinen Respekt: "Hilden hat sich enorm entwickelt." Davon profitiere auch sein Ankermieter - die Volksbank wird ihre Filiale von der Mittelstraße in Nähe des Rathauses an die Heiligenstraße verlegen. "Ich finde den Standort für eine Volksbank hervorragend", sagte Tecklenburg.

Norbert Schreier, stellvertretender Bürgermeister, zeigte sich ebenfalls darüber erfreut, dass der Standort mit dem Kastanienhof aufgewertet wird, den er als "wertige Bebauung" und "ansprechenden Gebäudekomplex" bezeichnete. Schreier betonte, dass der Kastanienhof nun eine zweite attraktive Flaniermeile vervollständige, die parallel zur Mittelstraße verläuft. "Sie schafft einen lückenlosen Durchgang zum Warrington-Platz." Und Jürgen Scholz (SPD) vom Stadtentwicklungsausschuss betonte im Sinne der neuen Bewohner: "Die Menschen wollen in die Innenstadt, und deshalb freuen wir uns, dass dieses Projekt geklappt hat. Auch Siegfried Lüling, Leiter der Hildener Volksbank-Filiale, freut sich schon "riesig" auf den Umzug an den neuen Standort: "Wir werden damit sehr repräsentative Räume erhalten, und wir werden mehr wahrgenommen.

 

 

Niederrhein Anzeiger, 06. Januar 2016 "Baupläne, Zeitung und kleine Münzen"

DINSLAKEN. Bauvorhaben auf historischem Grund sind immer spannend. Denn niemand weiß, was die Bagger so alles an den Tag bringen werden ... So ganz überraschend waren daher die stadthistorisch wertvollen Funde auf dem ehemaligen Hackford-Gelände für die Tecklenburg Projektentwicklungs GmbH nicht. Bauherr Hermann Tecklenburg ging bei der Grundsteinlegung zur neuen „Schatzkammer“ auch nur dezent genervt auf die Bau- Verzögerungen durch die archäologische Dokumentation ein: „Hätten wir eine Tonne Silber gefunden, wäre alles an das Land gegangen. So aber dürfen wir die Kosten für die archäologischen Arbeiten alleine tragen.“

Die Betondecke konnte (auch begünstigt durch das relativ gute Winterwetter) trotz der Verzögerungen fast fertig gestellt werden. Und der Bau soll nun zügig voran gehen. Wenn das Wetter mitspielt, könnten schon in einem Jahr die ersten Bewohner einziehen. Die „Schatzkammer“ besteht aus fünf Gebäudeteilen, in denen 25 unterschiedlich große Wohnungen zwischen 60 und 155 Quadratmetern gebaut werden. Dazu gehören auch eine Tiefgarage (35 Stellplätze), ein Aufzug in jedem Gebäude und vier ebenerdige Gewerbefl ächen. Über 50 % der Appartements sind laut Tecklenburg bisher schon reserviert oder verkauft worden.

Wie es sich für eine richtige Grundsteinlegung gehört, wurden Pläne, aktuelle Tageszeitung und einbisschen Münzgeld in die Zeit-Kapsel des Grundsteines gepackt. Die anschließend von Bürgermeister Heidinger, Architekt Sven Blau und dem Bauherrn Hermann Tecklenburg feierlich eingemauert wurde.

In solchen Momenten wird allen Anwesenden, darunter auch Ratsmitglieder und Vertreter der Kirchen, wie Caritas-Direktor Michael van Meerbeck (Tecklenburg hat für die Caritas ein Altenheim in Wesel gebaut) und dem Pfarrer der ev. Stadtkirche, Armin von Eynern, dass man gerade etwas für die Nachwelt hinterläßt, das althergebrachte Ritual einer Grundsteinlegung somit auch einen ganz praktischen Zweck hat. Der Segen im Schatten der St. Vinzenzkirche durfte da auch nicht fehlen. Hermann Tecklenburg brachte es auf den Punkt: „Ich glaube, dass der Segen einer Kirche einem Gebäude gut tut.“ Einer? Die evangelische Stadtkirche ist auch nicht weit.

UNSER STRAELEN, Januar 2016 "Grundsteinlegung in St. Tönis"

Am Alten Markt entstehen 36 schlüsselfertige Wohnungen.

Das Grundstück zwischen Kirchplatz und Altem Markt in St. Tönis erstreckt sich auf 2.830 Quadratmeter. Auf ihm werden einmal 36 schlüsselfertige Wohnungen in einer Größe zwischen 53 und 117 Quadratmetern stehen. Sie kosten ab 118.000 Euro. In der Tiefgarage werden 46 Autos Platz finden, außerdem sind 15 Außenstellplätze vorgesehen. Der Rohbau soll im April stehen, komplett fertig sein wird das Objekt Ende 2016.

Zu sehen ist an diesem Tag eine vier Meter tiefe Baugrube, in der ein geräumiges Zelt aufgebaut wurde. Dort ist alles für eine kleine Feier vorbereitet. Denn in wenigen Augenblicken wird der Grundstein gelegt. In dessen Plombe liegt neben einer Charge Euro-Münzen und der aktuellen Ausgabe einer Tageszeitung ein Zeugnis aus dem Jahr 1942. Ein Zeugnis deshalb, weil auf dem Grundstück viele Jahrzehnte lang die Volksschule stand, in der Generationen von Kindern das Rüstzeug für ihr späteres Leben vermittelt wurde.

Neben Vertretern der Stadt St. Tönis und der Bauunternehmung Tecklenburg waren auch viele interessierte Bürger gekommen, um diesem feierlichen Akt beizuwohnen. Darunter künftige Bewohner der „Ahl Scholl“. Denn mehr als 50 Prozent der geplanten Eigentumswohnungen wurden bereits verkauft oder reserviert. Aber auch kirchlicher Beistand der christlichen Konfessionen war anwesend: Pfarrer Ludwig Kamm vertrat die katholische, Renz Schaeffer die evangelische Fraktion.

Viele waren gekommen, um diesen Moment zu erleben. Nach einigen kurzen und launigen Ansprachen wurde schließlich die Grundstein-Plombe in das Fundament der neu entstehenden Häuser eingelassen. Glück wurde den Bewohnern gewünscht. Aber auch der Stadt, die durch dieses Objekt am Alten Markt „eine großartige Aufwertung“, wie Firmenchef Hermann Tecklenburg meinte, erfährt.

 

WAZ, 18. Dezember 2015 - "Kleingeld für die Schatzkammer"

Dinslaken. Grundsteinlegung für das Tecklenburg-Projekt: Münzen, Pläne und Tageszeitungen kamen ins Rohr.

Bis vor einigen Jahren kannte Hermann Tecklenburg Dinslaken nur vom Sport her. Weil Straelen gegen SuS 09 spielte, weil sein Sohn nach Dinslaken zu einem Spiel musste. Das hat sich geändert. Für ihn ist Dinslaken eine Stadt, die funktioniere. Und das Bauunternehmen trägt mit einem Neubauprojekt in der Altstadt seinen Teil dazu bei, dass es so bleibt. Gestern wurde für die „Schatzkammer“ der Grundstein gelegt.

In seiner Rede erinnerte Tecklenburg auch an seine Begegnungen mit Caritasdirektor Michael van Meerbeck. Für den Wohlfahrtsverband hatte das Bauunternehmen in Wesel ein Altenheim errichtet. Der Caritasdirektor war nicht der einzige kirchliche Vertreter, auch Armin von Eynern, Pfarrer der evangelischen Stadtkirche, war bei der Grundsteinlegung dabei. Ihm sei wichtig, dass neue Gebäude gesegnet werden, so Tecklenburg. Nicht nur weil die fünf neuen Wohnhäuser zwischen St. Vincentius und der evangelischen Stadtkirche liegen. „Ich bin der Meinung, dass der Segen einer Kirche einem Objekt gut tut“, so Tecklenburg. Sein Unternehmen halte an Traditionen fest, deshalb feiere man auch weiterhin die Grundsteinlegung und das Richtfest.

Während er für Dinslaken lobende Worte fand, übte der Unternehmer Kritik in Richtung Landeshauptstadt. Dabei spielte er auf die historischen Funde auf der Baustelle an. Die Kosten für die archäologischen Untersuchungen würde nicht das Land, sondern die Firma Tecklenburg zahlen. Finde man aber eine Tonne Silber, würde dieser Fund an das Land gehen.

Ein Großteil der Betondecke ist schon fertig. Ab Januar wolle man auf der Baustelle „Gas geben“. Wenn das Wetter mitspielt, könnten in einem Jahr die ersten Bewohner in die Schatzkammer einziehen, so Tecklenburg. Auf dem ehemaligen Hackfort-Areal entstehen fünf Gebäude mit unterschiedlicher Fassadengestaltung. Die Planung sieht 25 Wohnungen in den Größen von 60 bis 155 Quadratmetern vor, die bis auf eine Ausnahme barrierefrei mit einem Aufzug zu erreichen sind. Es ist eine Tiefgarage mit 35 Pkw-Stellplätzen vorgesehen. Neben den Eigentumswohnungen werden auch vier Gewerbeeinheiten errichtet. Nach Auskunft des Unternehmens sind über 50 Prozent der Wohnungen reserviert beziehungsweise verkauft.

www.derwesten.de

UNSER STRAELEN, Dezember 2015 "Grundsteinlegung in St. Tönis"

Am Alten Markt entstehen 36 schlüsselfertige Wohnungen.

Das Grundstück zwischen Kirchplatz und Altem Markt in St. Tönis erstreckt sich auf 2.830 Quadratmeter. Auf ihm werden einmal 36 schlüsselfertige Wohnungen in einer Größe zwischen 53 und 117 Quadratmetern stehen. Sie kosten ab 118.000 Euro. In der Tiefgarage werden 46 Autos Platz finden, außerdem sind 15 Außenstellplätze vorgesehen. Der Rohbau soll im April stehen, komplett fertig sein wird das Objekt Ende 2016. Zu sehen ist an diesem Tag eine vier Meter tiefe Baugrube, in der ein geräumiges Zelt aufgebaut wurde. Dort ist alles für eine kleine Feier vorbereitet. Denn in wenigen Augenblicken wird der Grundstein gelegt. In dessen Plombe liegt neben einer Charge Euro-Münzen und der aktuellen Ausgabe einer Tageszeitung ein Zeugnis aus dem Jahr 1942. Ein Zeugnis deshalb, weil auf dem Grundstück viele Jahrzehnte lang die Volksschule stand, in der Generationen von Kindern das Rüstzeug für ihr späteres Leben vermittelt wurde. Neben Vertretern der Stadt St. Tönis und der Bauunternehmung Tecklenburg waren auch viele interessierte Bürger gekommen, um diesem feierlichen Akt beizuwohnen. Darunter künftige Bewohner der „Ahl Scholl“. Denn mehr als 50 Prozent der geplanten Eigentumswohnungen wurden bereits verkauft oder reserviert. Aber auch kirchlicher Beistand der christlichen Konfessionen war anwesend: Pfarrer Ludwig Kamm vertrat die katholische, Renz Schaeffer die evangelische Fraktion. Viele waren gekommen, um diesen Moment zu erleben. Nach einigen kurzen und launigen Ansprachen wurde schließlich die Grundstein-Plombe in das Fundament der neu entstehenden Häuser eingelassen. Glück wurde den Bewohnern gewünscht. Aber auch der Stadt, die durch dieses Objekt am Alten Markt „eine großartige Aufwertung“, wie Firmenchef Hermann Tecklenburg meinte, erfährt.

RP, 10. Dezember 2015 - "Hasselholt: Erste Wohnungen vermietet"

In kürzester Zeit ist das Bauvorhaben Hasselholt an der Ecke Hassels-/Schillerstraße umgesetzt worden. 20 Mietwohnungen mit einer Wohnfläche von 64 bis 126 Quadratmetern sollen hier bis Ende September entstehen.

Vom Kauf des 1028 Quadratmeter großen Grundstücks im Mai bis hin zum gestrigen Richtfest sind lediglich acht Monate vergangen. Die Kooperation des Immobilienunternehmens Tecklenburg und der Sparkasse Schwerte machte die rasche Umsetzung des Bauvorhabens möglich. Wir sind auch von dem schnellen Ablauf auf der Baustelle positiv überrascht, sagt Bauunternehmer Hermann Tecklenburg. Weitaus erstaunlicher sei jedoch das große Interesse an der Immobilie.

Die Mietwohnungen sind ab dem 1. Oktober nächsten Jahres bezugsfertig. Die Vermarktung des Objektes sollte aus diesem Grund ursprünglich erst nach dem Richtfest beginnen, sagt Projektleiterin Dina Kuhnekath. Für vier der 20 Wohnungen sind jedoch jetzt schon die Mietverträge unterschrieben. Weitere Verhandlungen laufen", führt sie weiter aus. So früh haben wir nicht mit einer Vermietung gerechnet, fügt Tecklenburg hinzu.

Der Sparkasse Schwerte gehören als Investor 95 Prozent des Objektes. Wir freuen uns, dass wir bei diesem Projekt Geldgeber in eigener Sache sind, sagt Ulrich Bartscher, Vorstandsmitglied der Sparkasse Schwerte: Weitere Projekte dieser Art sind bereits in Planung, beispielsweise in Eller.

Der Projektname Hasselholt; soll an die Industriezeit erinnern. Der strukturelle Wandel hatte dort in den 1950er Jahren seinen Höhepunkt. Das Bauvorhaben soll eindeutig zeigen, dass Hassels wieder wächst und gedeiht, sagt Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Graf.

DIE ATTRAKTIVSTEN ARBEITGEBER AM NIEDERRHEIN - Tecklenburg ist auf Platz 14

Hier finden Sie die attraktivsten Arbeitgeber am Niederrhein, die vom NIEDERRHEIN MANAGER in einem entsprechenden Branchenvergleich identifiziert wurden.

WZ, 10. Oktober 2015 - Grundsteinlegung "Ahl Scholl"

Am Alten Markt in St. Tönis fand gestern die Grundsteinlegung statt. Das Interesse war groß.

Ein ungewöhnliches Utensil ist der Grundstein-Plombe der „Ahl Scholl“ in St. Tönis beigegeben worden: Neben Münzen und einem aktuellen Exemplar der WZ mauerten Arbeiter gestern unter anderem auch die Kopie eines Schulzeugnisses in die Fundamente der künftigen Häuser am Alten Markt ein. Der Hintergrund: Eine St. Töniserin, Jahrgang 1942, hatte die Katholische Mädchen-Volksschule besucht, die sich früher an dieser Stelle befunden hatte. Sie hatte eines ihrer Zeugnis für diesen Anlass zur Verfügung gestellt. Es muss sich um eine sehr gute Schülerin gehandelt haben, denn alle Fächer waren mit Eins oder Zwei benotet worden – auch der Sport, damals „Leibesübungen“ genannt. In der etwa vier Meter tiefen Baugrube war gestern Mittag großer Bahnhof: Neben Vertretern der Baufirma Tecklenburg und der Stadt waren viele interessierte Bürger gekommen, darunter künftige Bewohner der „Ahl Scholl“. Auch der katholische Pfarrer Ludwig Kamm und sein evangelischer Kollege Renz Schaeffer waren anwesend. Ein großes Zelt mit Bierbänken und-tischen bot ausreichend Platz. Nach Angaben von Tecklenburg sind mehr als 50 Prozent der 36 geplanten Eigentumswohnungen inzwischen verkauft oder reserviert. Der Rohbau soll laut Planung im April stehen, die komplette Fertigstellung ist für Ende 2016 vorgesehen. In einer launigen Rede sprach Hermann Tecklenburg seine lange Verbundenheit mit St. Tönis an. Hier habe er – als Azubi im Auftrag des Vaters – vor ungefähr 50 Jahren in einem großen Gebäude den Putz abschlagen müssen. Ob es das Krankenhaus oder das Altenheim war, konnte er nicht mehr sagen. Außerdem nutzte der Chef des Straelener Unternehmens die Gelegenheit, um an ein weiteres Großprojekt seiner Firma vor Ort zu erinnern: den Rewe-Markt. Dieser habe der Stadt gut getan, so Tecklenburg. Erst kürzlich habe er mit dem Bürgermeister seiner Heimatstadt einen Rundgang durch St. Tönis unternommen und mit Blick auf Rewe empfohlen: „So müssen wir das in Straelen auch machen.“ Diese Aussage wollte Pfarrer Kamm nicht unkommentiert lassen: „Aber bitte mit Bäumen auf dem Parkplatz“, so sein kritischer Einwand.

Die größten Bauunternehmen am Niederrhein - Tecklenburg ist auf Platz 5

Hier finden Sie die leistungsfähigsten Betriebe am Niederrhein, die vom NIEDERRHEIN MANAGER in einem entsprechenden Branchenvergleich identifiziert wurden. Die gezeigten Bauunternehmen sind die größten Unternehmen ihrer Branche bezüglich Umsatz und Mitarbeiterzahl. Es wurden nur Unternehmen berücksichtigt, die ihren Hauptsitz am Niederrhein haben. Bei den verwendeten Umsatz- und Mitarbeiterzahlen handelt es sich jeweils um die aktuellsten vorliegenden Daten aus Eigenrecherche, Auskunft über die Unternehmen oder über die Creditreform.

UNSER STRAELEN, Oktober 2015 "Stabübergabe in der kaufmännischen Leitung"

In der kaufmännischen Leitung der Bauunternehmung Tecklenburg wird ein Stabwechsel vollzogen. „Spätestens ab dem 1. November werde ich mich voll auf meine neue Aufgabe konzentrieren“, sagt Michael Traurig, der von diesem Zeitpunkt an für die Bereiche Finanzbuchhaltung, Controlling, Finanzen und Personal zuständig sein wird. Er übernimmt damit einen Großteil der Aufgaben, die seit dem 1. Januar 1998 von dem in Winnekendonk wohnenenden Herbert Görtz verantwortet wurden. Der Familienvater leitete die Abteilung Finanzen und war zuständig für die Finanzierung der Bauprojekte, die Liquiditätssteuerung und vielfältige betriebswirtschaftliche Aufgabenbereiche. „Es war eine facettenreiche Arbeit, die komplexe Anforderungen stellte“, sagt Görtz mit Blick auf fast zwei Jahrzehnte im Unternehmen Tecklenburg. Das gute Zusammenspiel der einzelnen kaufmännischen und technischen Abteilungen habe dem 64-Jährigen in all den Jahren besonders gefallen. Dazu kam die Freude daran, mit den neu errichteten Immobilien an „Produkten“ mitgewirkt haben zu können, die „das städtische Erscheinungsbild nachhaltig verbessert haben“. Jetzt ist die Zeit gekommen, den Stab weiter zu reichen an Michael Traurig, der in Straelen beheimatet ist und sich nach eigenem Bekunden auch in der Nordkurve des Borussenparks zuhause fühlt. „Nach 20 Jahren beruflicher Tätigkeit in internationalen Unternehmen wollte ich meine Erfahrungen in ein traditionsreiches mittelständisches Unternehmen einbringen“, sagt Traurig. Dass es die Straelener Bauunternehmung wurde, begründet der 48-Jährige auch damit: „Tecklenburg ist inhabergeführt und in meiner Heimat ansässig.“ Zudem habe er Hermann Tecklenburg in den vergangenen Jahren kennen und schätzen gelernt.

Richtfest der Wohnanlage „Petit Carré“

 

Düsseldorf putzt sich städtebaulich immer weiter heraus. So entsteht zwischen den Stadtteilen Derendorf und Pempelfort das „Le Quartier Central“. Dieses Stadtentwicklungsprojekt ist ausgelegt für 1500 Wohneinheiten und 9000 Arbeitsplätze. Im Oktober 2012 hat Tecklenburg von der ehemaligen Tochtergesellschaft der Deutschen bahn „aurelis“ im „Le Quartier Central“ ein unbebautes Grundstück erworben, auf dem die Wohnanlage „Petit Carré“ mit 59 Wohneinheiten und einer Gewerbeeinheit im Erdgeschoss entsteht. Die Wohnungen zwischen 25 und 60 Quadratmetern Wohnfläche werden barrierefrei errichtet und teilmöbiliert. Erworben wurde die Wohnanlage im Sommer 2014 von der Wohnungsgenossenschaft Essen- Nord. Die Grundsteinlegung fand am 26. November 2014 statt, der Termin der Fertigstellung ist für das 1. Quartal 2016 anberaumt. Vor einem Monat nun wurde Richtfest gefeiert. Dazu begrüßte Oberbauleiter Marco de Limèle die zahlreich erschienenen Gäste. Anschließend ergriff Düsseldorfs Bürgermeister Friedrich G. Conzen das Wort, bevor Juan-Carlos Pulido, Vorstandsmitglied der Wohnungsgenossenschaft Essen-Nord, einige Worte an die Anwesenden richtete. Nachdem Polier Stefan Richardt den Richtspruch gesprochen hatte, ging es zum Richtschmaus.

Unser Straelen ,September 2015 "Tecklenburg haucht Altem neues Leben ein"

Reitzensteinkaserne in Wesel erfolgreich vollendet, „Ahl Scholl“ in St. Tönis startet. Aus Altem entsteht neues Leben. So einfach lautet die Formel, wenn die Bauunternehmung Tecklenburg aus Straelen Hand anlegt. So war es kürzlich in der Hansestadt Wesel. In einer kleinen Feierstunde wurden die im letzten Bauabschnitt auf dem ehemaligen Kasernengelände entstandenen Reihenhäuser offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Das Großprojekt Reitzenstein wurde damit vollendet. 13 Häuser von modernem Standard sind als letzter Bauabschnitt entstanden, versehen mit Wohnflächen von 120 bis 135 Quadratmetern und einem kleinen Garten. Sie wurden an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als Körperschaft der Bundesrepublik Deutschland vermietet. Bewohnt werden sie von britischen Nato-Offizieren und deren Familien. Hermann Tecklenburg gefiel nicht nur das entstandene bauliche Ambiente, sondern er stellte sich die zahlreichen Kinder vor, die dort eingezogen sind und ein unbekümmertes Miteinander auf dem ehemaligen Kasernengelände leben werden. Tecklenburg ließ seinen Blick über das umgestaltete Kasernenareal schweifen. „Die neuen Wohnungen beeindrucken mich, aber genauso das Altenheim, das Wohnheim für Menschen mit Behinderungen und das Casino“, sagte Tecklenburg und fasste seine Eindrücke in den Worten zusammen, in Wesel sei „eine schöne Möglichkeit zu wohnen“ entstanden. Wesels Bürgermeisterin Ulrike Westkamp lobte das umgestaltete Reitzenstein-Gelände als „ein gelungenes Beispiel für Konversion“. Was in Wesel schon vollendet wurde, steht einige Kilometer davon entfernt gewissermaßen noch in den Startlöchern. Im Tönisvorster Ortsteil St. Tönis ist auf dem Alten Markt die Vergangenheit noch sehr lebendig, als die Bagger der Abbruch-Firma Laarakkers, mit der die Straelener Bauunternehmung Tecklenburg in der jüngeren Vergangenheit schon einige Projekte auf den Weg gebracht hat, anrücken. Ziel der großen Schaufel der Bagger ist das alte Schulgebäude, das für das Bauprojekt „Ahl Scholl“ weichen muss. Viele Nachbarn und interessierte Bürger hatten sich unweit des Kirchplatzes eingefunden, um das „Ende einer Ära“ im Zentrum des Stadtteils mitzuerleben. Edgar Walter, Projekt-Entwickler der Firma Tecklenburg, fühlte sich an einen anderen historischen Moment erinnert, den er miterlebte. Als nämlich das inmitten einer Wohnsiedlung gelegene alte Bökelbergstadion in Mönchengladbach dem Erdboden gleich gemacht wurde. Die Sportstätte zog in den Nordpark um, und dort, wo früher Günter Netzer und Berti Vogts nationale und internationale Erfolge feierten, entstand in kürzester Zeit neues Leben. Walter versprach, dass auch in St. Tönis etwas Neues und ganz Wunderbares entstehen werde. Das aus drei Gebäude- Komplexen bestehende Objekt zwischen Kirchplatz und Altem Markt umfasst ein Investitionsvolumen von zwölf Millionen Euro. Schlussendlich, genannt wurde als Fertigstellungstermin Ende 2016, wird man nicht mehr über das Geld sprechen, sondern über das, was daraus entstanden ist: 36 schlüsselfertige Wohnungen zwischen 53 und 117 Quadratmetern Wohnfläche, von denen bereits 13 verkauft und sechs weitere reserviert sind. Auch 46 neu geschaffene Parkplätze für die zukünftigen Bewohner gehören dazu. Ein historischer Moment: Die „Ahl Scholl“ in St. Tönis muss Platz machen für ein neues Bauprojekt der Firma Tecklenburg.

Unser STRAELEN, Juli/August 2015 "Ambitionierte Bauprojekte der Firma Tecklenburg"

Auf dem Gelände der Altstadthalle in Dinslaken entstehen durch die Firma Tecklenburg Wohn- und Gewerbeeinheiten.

Zwei Bauprojekte nehmen auf der Agenda der Bauunternehmung derzeit einen breiten Raum ein. Zum einen betrifft das den Kastanienhof im Zentrum von Hilden, wo mittlerweile der Bau begonnen hat. Das andere Projekt befindet sich in Dinslaken auf dem Gelände der ehemaligen Altstadthalle.

Altstadthalle Dinslaken

Im Herzen der Altstadt Dinslakens hat das Unternehmen Laarakers mit dem Abriss der baufälligen Altstadthalle begonnen. Das seit Jahren leerstehende Objekt soll weichen, um Platz für ein ambitioniertes Projekt des Bauunternehmens Tecklenburg zu schaffen. Umgeben von der historischen Altstadt entstehen unter dem Namen „Schatzkammer“ 23 Wohneinheiten und vier Gewerbeflächen an der

Brück-, Duisburger- und Kolpingstraße. Die Fertigstellung der „Schatzkammer“ wird voraussichtlich im vierten Quartal 2016 erfolgen. Seit Anfang Juni können sich Interessenten in dem neuen Vertriebsbüroan der Kolpingstraße 90 in 46535 Dinslaken über das Projekt informieren. Öffnungszeiten sind montags und donnerstags von 11 bis 15 Uhr, sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie gerne auch nach Vereinbarung.

Kastanienhof Hilden

Seit Anfang Juni dreht sich der Kran auf dem Areal des ehemaligen Jugendtreffs „Jueck“ und der bisherigen Lagerfläche des Kaufhauses Schnatenberg in der Hildener Innenstadt. Dort werden von dem Unternehmen Tecklenburg 16 Eigentumswohnungen und eine Gewerbefläche bis zum vierten Quartal 2016 bezugsfertig hergestellt. Bereits Mitte Juni dieses Jahres wurde mit dem Bau der Bodenplatte begonnen, so dass sukzessive der Rohbau fertig gestellt werden kann.Die Bebauung des Eckgrundstücks entlang den Straßen „Am Kronengarten“ und „Heiligenstraße“ folgt einer klassisch-zeitgenössischen Architektursprache und bietet modernes Wohnen im Zentrum von Hilden. Durch die Nähe zur Fußgängerzone ermöglicht der „Kastanienhof“ den unmittelbaren Zugang zu den Geschäften des alltäglichen Bedarfs sowie der einladenden Gastronomieszene Hildens. Weitere Informationen zu dem Projekt sind auf der Internetplattform der Straelener Bauunternehmung unter www.tecklenburg-bau.de zu bekommen

NRZ, 1. Juli 2015 "Das Großprojekt Reitzenstein ist vollendet"

Innerhalb von mehr als zehn Jahren wurde das ehemalige Kasernengelände umgestaltet

Wesel. Mit dem sprichwörtlichen einen weinenden und einen lachenden Auge kam Bauträger Hermann Tecklenburg in dieser Woche in die Hansestadt. Lachend, weil sein Großprojekt an der Friedenstraße nach mehr als zehn Jahren nun abgeschlossen ist. Und weinend, „weil ich genau deshalb künftig nicht mehr regelmäßig nach Wesel kommen werde“, wie der Straelener Unternehmer sagte. Aber nicht nur das Gelände der ehemaligen Reitzenstein-Kaserne, sondern auch die Stadt selbst habe während der vergangenen Jahre eine sehr positive Entwicklung erlebt, lobte Tecklenburg bei der kleinen Feier zur offiziellen Einweihung der im letzten Bauabschnitt entstandenen Reihenhäuser. 13 Häuser sind in Richtung Friedenstraße gebaut worden, alle um die 120 Quadratmeter groß und mit kleinem Garten. Alle diese Häuser sind an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als Körperschaft der Bundesrepublik Deutschland vermietet und werden von britischen Nato-Offizieren und deren Familien bewohnt. Nicht zuletzt durch die Kinder, die dort eingezogen sind, sei auf dem Gelände der Reitzenstein- Kaserne nun eine tolle Mischung an Leuten zusammengekommen, freut sich Hermann Tecklenburg. „Angefangen bei den Wohnungen in den renovierten Kasernengebäuden über das Altenheim und Wohnheim für Menschen mit Behinderungen, das Casino bis hin zu den Reihenhäusern ist hier eine schöne Möglichkeit zu wohnen für ganz unterschiedliche Menschen entstanden." Das Reitzenstein-Gelände sei ein gelungenes Beispiel für Konversion, findet Bürgermeisterin Ulrike Westkamp. Als die Standortverwaltung der Bundeswehr 1996 ausgezogen sei, habe man sich gefragt, was dort entstehen könne, blickte die Verwaltungschefin zurück. „Es gab viele Diskussionen, zeitweise war Einzelhandel im Gespräch.“ Zwar hätte sie das auch begrüßt, so Westkamp weiter, die zur Verfügung stehende Fläche sei aber zu klein gewesen. „Und das, was hier nun entstanden ist, ist wunderbar vollendet.“ Die Bewohner der neuen Häuser hieß Westkamp willkommen.

WZ, 20. JUNI 2015 "Das Ende einer alten Schule"

ABRISSPARTY Gestern war offizieller Startschuss für das Bauprojekt „Ahl Scholl“. Die Firma Tecklenburg hatte viele Nachbarn eingeladen.

St. Tönis. Um kurz nach 14 Uhr setzte sich der Bagger der Abbruch- Firma Laarakkers erstmals in Bewegung: Ein beherztes Zupacken mit der großen Schaufel genügte, schon splitterte die erste Dachgaube der alten Schule am Kirchplatz in Einzelteilen zu Boden. Viele Anwohner und Mitarbeiter umliegender Geschäfte wollten sich den historischen Moment nicht entgehen lassen, einige griffen eilig zur Handykamera. „Eine Ära geht zu Ende“ – diesen Satz hatte der Projektentwickler der Firma Tecklenburg, Edgar Walter, kürzlich von einer St. Töniserin gehört. Denn mit einer Party begann gestern der Abriss der ehemaligen Katholischen Mädchenschule, die nun einem Neubau weichen muss. Walter verglich den Moment mit der bislang letzten Abrissparty, die er besucht hatte. Im Dezember 2005 wurde der Gladbacher Bökelberg dem Erdboden gleich gemacht – und heute spiele die Borussia im neuen Stadion in der Champions League. Ganz so viel wollte er für das Bauprojekt „Ahl Scholl“ zwar nicht versprechen, doch ein „tolles Gebäude“ werde auch das. Zwölf Millionen Euro investiert Tecklenburg insgesamt in das aus drei Gebäudekomplexen bestehende Objekt zwischen Kirchplatz und Alter Markt. Vermarkten möchten das Straelener Unternehmen insgesamt 36 schlüsselfertige Wohnungen in einer Größe zwischen 53 und 117 Quadratmetern. Sie kosten ab 180 000 Euro. 13 Wohnungen sind bereits verkauft, für sechs weitere gibt es eine Reservierung. „Das ist ein guter Stand“, sagte Stephany Quarte, die zurzeit ihren Dienstsitz im Vertriebsbüro am Rathausmarkt hat.

Bis Ende 2016 soll der Neubau stehen

Bevor die Grube für die Tiefgarage ausgehoben werden kann, muss die Abbruchfirma ganze Arbeit leisten. Die Anwohner werden sich dadurch in den kommenden Wochen und Monaten auf einigen Lärm und Staub einstellen müssen. „Auch deshalb haben wir sie heute zur Party eingeladen“, so Martina Daus von der Projektentwicklung. Viele Anwohner waren dieser Einladung gefolgt, ließen sich Wurst, Pommes und Getränke schmecken – und von den Tecklenburg- Experten Erläuterungen zum Ablauf geben. Laut Ed- gar Walter soll der Neubau bis Ende 2016 stehen. „Ich lasse mich überraschen“, erklärte der St. Töniser Peter Haeger zu dem Projekt, dessen offiziellen Beginn er gestern nicht verpassen wollte. Dies gilt auch für Wilfried Nötges, der erklärte: „Ein zweites Bauvorhaben in dieser Größenordnung erleben wir in unserem Leben in St. Tönis nicht mehr.“ Der Bagger hat mit dem Abriss einer Gaube am ehemaligen Schulgebäude begonnen. Die Besucher der Party auf dem Alten Markt schauen zu. Fotos: Reimann Auf dem ehemaligen Schulhof kommt der Abriss schon gut voran. 

PARKPLÄTZE Zum Neubauprojekt „Ahl Scholl“ gehört eine Tiefgarage, in der auch für Anwohner 46 Parkplätze angeboten werden.

FILM Tecklenburg hat mit Hilfe einer Drohne einen viereinhalb Minuten langen Film über das Projekt fertigen lassen. Er kann ab Montag im Vermarktungsbüro am Rathausplatz angeschaut werden.

GESCHENKE Für Besucher der Abrissparty gab es gestern Gutscheine für ein Geschenk. Das sei noch in Arbeit und werde an den Abriss erinnert, verriet Edgar Walter.

Unser STRAELEN, Juni 2015 "Tecklenburg setzt Akzente in der Landeshauptstadt"

Seit einigen Jahren schon engagiert sich die in Straelen ansässige Tecklenburg GmbH in der Landeshauptstadt. Immer wieder sind es Bauprojekte, die für interessante architektonische Akzente sorgen. So auch bei den zwei folgenden Projekten. Tecklenburg setzt gemeinsam mit der Sparkasse Schwerte ein Bauvorhaben im Düsseldorfer Südosten um. Im ländlich geprägten Düsseldorf- Hassels, das in 15 Minuten von der Düsseldorfer City zu erreichen ist, baut die Tecklenburg GmbH in Kooperation mit der Sparkasse Schwerte ein modernes und stilvolles Mehrfamilienhaus, das in jeglicher Hinsicht den heutigen Anforderungen und Ansprüchen an modernes Wohnen entspricht. Durch die Nähe zu den Autobahnen A3, A46 und A59, verfügt Hassels über eine sehr gute Verkehrsanbindung und verleiht seinen Bewohnern ein hohes Maß an Mobilität und Flexibilität. Düsseldorf-Hassels, das über alle nahversorgungsrelevanten Einrichtungen sowie eine gute medizinische Versorgung und Bildungseinrichtungen verfügt, besticht durch seine unmittelbare Nähe zu den Wäldern Eller, Hasseler und Benrather Forst sowie dem Unterbacher und dem Elbsee. Somit ist ein Naherholungswert gegeben, der selten in einem Stadtgebiet zu finden ist. Ebenso liegen die Städte Langenfeld und Hilden in unmittelbarer Nachbarschaft. In eben diesem infrastrukturell gut angeschlossenen und äußerst lebenswerten Teil Düsseldorfs baut die Tecklenburg GmbH ein aus 20 Wohnungen bestehendes, barrierefreies, qualitativ hochwertiges Mehrfamilienhaus mit Garten und Tiefgarage. Die Baugenehmigung liegt vor, und die Abbrucharbeiten wurden bereits begonnen. Die Fertigstellung ist laut der Tecklenburg Projektentwicklungs GmbH für den Herbst 2016 geplant. Nach Fertigstellung wird die Immobilie langfristig im Bestand der gemeinsamen Gesellschaft der Sparkasse Schwerte und der Tecklenburg GmbH gehalten. In einem von klarer Architektur geprägten Gebäude erwartet die Bewohner individuelles und modernes Wohnen, das – wenn erwünscht – mit gemeinschaftlichem Beisammensitzen im hauseigenen Garten kombiniert werden kann. Alle Wohnungen sind mit Balkonen ausgestattet. Die Penthouses mit Dachterrassen und die Wohnungen im Hochparterre mit direktem Gartenzugang. Den Neu-Hasseler erwarten moderne Wohnungen in Größen zwischen 64 und 126 Quadratmetern mit qualitativ hochwertiger Ausstattung, die barrierefrei mit dem Aufzug direkt aus der Tiefgarage zu erreichen sind. Bodentiefe Fenster, stilvolle Details und die für Tecklenburg typische hochwertige Verarbeitung lassen hier Wohnraum zum Wohlfühlen entstehen. 

Alte Opernwerkstatt

Auf dem Gelände der ehemaligen Opernwerkstätten in Düsseldorf- Pempelfort entstehen derzeit 24 moderne Wohneinheiten zwischen 73 und 185 Quadratmetern, die bereits alle verkauft sind. Am Freitag, 8. Mai, wurde auf der Baustelle Richtfest gefeiert. Im Beisein von Rainer Kretschmann, Mitglied der Düsseldorfer CDU-Ratsfraktion, der Handwerker, Erwerber, Persönlichkeiten der Stadt sowie der Nachbarn wurde der Richtkranz gesetzt. Die Historie des Gebäudes reicht bis ins Jahr 1910 zurück. Fast 100 Jahre lang wurden hier Bühnen und Kulissen für das Düsseldorfer Opernhaus entworfen und gebaut. Bis auf die Giebelwände und einen Teil der Nordfassade wird das gesamte Objekt auf Basis heutiger statischer und energetischer Standards neu errichtet. Die Fassaden wurden von dem Mönchengladbacher Architekten Dr. Schrammen entworfen, die Innenarchitektur stammt aus der Feder von Uwe Leist, hauseigener Architekt der Tecklenburg GmbH.

Unser Straelen, Mai 2015 "Zwei markante Bauprojekte"

„Blickfang“ Moers

Das Bauprojekt an der Filder Straße in Moers steht unter dem verheißungsvollen Namen „Blickfang – Wohnen im Schlosspark“. Da dürfen sich die Bewohner auch ein klein wenig wie Schlossherren vorkommen, auch wenn sie bei genauer Betrachtung zukünftig nur am Park einer ehemaligen Schlossanlage zu Hause sein werden. Vor ein paar Wochen, wenige Tage nach dem kalendarischen Frühlingsanfang, wurde in Moers Richtfest gefeiert. Der Bauträger, die Bauunternehmung Tecklenburg, hatte dazu eingeladen. Im Rahmen dieser Feierstunde beschrieb Projektleiter Edgar Walter die Herausforderungen, die sein Haus bei der Umsetzung des Projektes in einer herausgehobenen Stadtlage bewältigte. „Die Architektur des Mehrfamilienhauses ist sehr außergewöhnlich, dazu auch der Standort“, sagte Walter. So habe es einige Anstrengungen bedurft, um die späteren Wohnräume mit genügend Tageslicht versorgen oder die private Tiefgarage umsetzen zu können. Jetzt, wo der Rohbau stehe und die Wohnungen im dritten Quartal dieses Jahres an die Besitzer übergeben werden, könne er sagen, „die Anstrengungen haben sich gelohnt“. Elf der 14 Appartements wurden bereits verkauft. Walter zeigte sich davon überzeugt, dass die Unterschrift unter die Kaufverträge der drei noch verfügbaren Appartements auch bald getätigt sein würden. Der stellvertretende Moerser Bürgermeister Heinz-Gerd Hackstein, der beim Richtfest anwesend war, hob ausdrücklich die behindertengerechte Gestaltung der Wohnungen hervor: „Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung unserer Stadt ist es besonders positiv, dass dieses Mehrfamilienhaus barrierefreie Mobilität ermöglicht.“ Firmenchef Hermann Tecklenburg dankte den Handwerkern für ihren geleisteten unermüdlichen Einsatz. „Nur so konnten die Zeitvorgaben eingehalten werden.“ Dank richtete der Firmenchef auch an die Anwohner, die dem nicht immer vermeidbaren Lärm und Dreck während der Bauphase mit Verständnis begegneten.

Campunni Haus, Kempen


Die Fotomontage zeigt das „Campunni Haus“ in Kempen, das im Herzen der Stadt die Schnittstelle von Spülwall und Thomasstraße bildet. Es besitzt einen unvergleichlichen Blick auf die ehemalige Landesburg aus dem 14. Jahrhundert. Schulen, Kindergärten, Sportstätten, Ärzte, Banken, die Post und Geschäfte des täglichen Bedarfs befinden sich in unmittelbarer Nähe. Der Bahnhof und die Buslinien sind ebenfalls schnell zu erreichen. Die beiderseits an das „Campunni Haus“ anschließenden Gebäude (in der Fotomontage weiß-grau eingefärbt) wurden von der Firma Tecklenburg vor kurzem fertig gestellt und beherbergen zwölf Wohneinheiten. „In Kürze werden wir nun das Eckhaus, das unter Denkmalschutz steht, zu drei Wohneinheiten und einer Gewerbeeinheit umbauen beziehungsweise sanieren“, erklärt Swea Dechange, die für künftige Eigentümer die Ansprechpartnerin ist. Interessenten wenden sich an sie unter der Festnetznummer 02834 9136-57, mobil unter 0173 5474078 oder per E-Mail an swea.dechange@tecklenburgbau. de.

Verkaufsstart der "Ahl Scholl" in St. Tönis

 

Sonntag, 01.03.2015 um 11 Uhr im Mertenshof, Kirchstrasse 14, Tönisvorst

Das Projekt „Ahl Scholl“ bringt neue und zusätzliche Lebensqualität nach Tönisvorst. Es entstehen 3 Häuser sowie ausreichend viele PKW-Stellplätze in einer Tiefgarage sowie oberirdisch. Die Blicke ins Grüne auf den Pastorswall sowie auf Kirchplatz und Alter Markt stehen für die Vielseitigkeit des Projektes.


 

Das entstehende Ensemble integriert sich abgestimmt dennoch selbstbewusst in eine gewachsene Stadtstruktur. Die Wohnungszuschnitte sind großzügig und zeitgemäß gestaltet und verfügen alle über Balkone / Loggien oder Terrassen. Von der Tiefgarage gelangt man über Aufzüge in die jeweiligen Wohnebenen.

Der „Zuckerhof“ in Neuss-Holzheim feiert Richtfest

Mit dem Richtfest am Freitag, 28.11.2014 wurde ein weiterer Meilenstein eines spannenden Projektes gesetzt.


Auf dem ehemaligen „Gutshof von Carstanjen“ errichtet die Firma Tecklenburg aktuell die Wohnanlage „Zuckerhof“.


Es entstehen 20 hochwertige Wohneinheiten mit vielfältigen Wohnflächen zwischen 67 und 165 m². Eine liebevolle Sanierung bewahrt den besonderen Flair der charakteristischen Backsteinarchitektur.

Die individuell geplanten Wohneinheiten bieten einen hohen Ausstattungskomfort mit Echtholzparkett, Fußbodenheizung und moderner Badausstattung.


Beim Richtfest hatten Erwerber und Interessenten die Gelegenheit sich vor Ort einen Eindruck von dieser „Oase im Grünen“ mit optimaler Verkehrsanbindung zu verschaffen. Einige haben dabei auch schon ihre neuen Nachbarn kennen gelernt, denn 15 Wohneinheiten sind bereits verkauft, teils an Eigennutzer, teils an Kapitalanleger, die ihrem Einzug Mitte 2015 schon entgegen fiebern.

Der „Zuckerhof“ spricht viele Zielgruppen an, ob Familie, Paare oder Singles, ob jung oder alt.

 

Beim anschließenden Richtschmaus im Frankenheim Brauhaus Holzheim ließen die Teilnehmer das Fest zünftig ausklingen. 

„Petit Carré“ im Quartier „Le Central“ feierte Grundsteinlegung

Düsseldorf, 26.11.2014.  

Als Bürgermeister Friedrich G. Conzen am gestrigen Mittwoch bei kühlen Temperaturen um 12.50 Uhr die Stahlhülse in den Grundstein des Wohn- und Geschäftshauses „Petit Carré“ der Firma Tecklenburg legte, befand er sich in bester Gesellschaft.

Der gesamte Vorstand sowie die technische Abteilung der traditionsreichen Wohnungsbaugenossenschaft Essen-Nord eG, die das Objekt im Sommer 2014 von der Firma Tecklenburg erworben haben, waren nach Düsseldorf gekommen, um den Feierlichkeiten beizuwohnen.

Prof. Dr. Dr. Franz Peter Lang, seines Zeichens Vorstandssprecher der Essen Nord eG, hielt eine beeindruckende Rede und überraschte die Gäste mit manchem Zitat aus der Bibel, in welcher bekanntlich bereits frühgeschichtlich über das Thema „Bauen“ philosophiert wurde.

Seine Vorstandskollegen Juan-Carlos Pulido und Klaus Grewer, Hermann und Philipp Tecklenburg sowie Bürgermeister Friedrich G. Conzen griffen schließlich höchstpersönlich zur Maurerkelle und ließen gekonnt die Stahlhülse in den Grundstein nieder.

Auf einem der letzten freien Grundstücke des ehemaligen Derendorfer Güterbahnhofs errichtet die Bauunternehmung Tecklenburg zur Zeit die Wohnanlage „Petit Carré“.

Im „Petit Carré“ entstehen 59 Wohneinheiten und eine Gewerbeeinheit im Erdgeschoss. Die Wohnungen mit Größen zwischen 25 und 60 qm Wohnfläche werden barrierefrei errichtet und teilmöbliert.

Beim anschließenden Mittagessen in der benachbarten Spoerl-Fabrik wurde bereits über den Termin des Richtfestes diskutiert. Spätestens im Sommer 2015 sehen sich alle Beteiligten zur nächsten Feierlichkeit wieder.

Kastanienhof Hilden – Auftaktveranstaltung am Sonntag, den 28.09.2014

Im Rahmen unseres Bauvorhabens „Kastanienhof“, an der Heiligenstraße / Ecke Am Kronengarten in der Innenstadt von Hilden, findet am Sonntag, den 28.09.2014 der Auftakt für den Vertrieb der Eigentumswohnungen statt.

Von 13 bis 16 Uhr können sich Interessenten vor Ort über das Projekt bei unseren Mitarbeitern informieren.

Zudem werden erstmalig Unterlagen, wie das Exposé und die Grundrisse des Kastanienhofs verteilt. Die Veranstaltung wird in der ehemaligen Lagerhalle des alten Kaufhauses Schnatenberg Am Kronengarten 2 stattfinden.

Klicken Sie auf das Bild für mehr Informationen.

 

Startschuss für den Vertrieb des LINDERHOFs in Heiligenhaus

Schon bald entsteht in der Innenstadt von Heiligenhaus neuer Wohnraum!

Mit dem Projekt LINDERHOF plant das Bauunternehmen Tecklenburg den Bau von 18 Eigentumswohnungen und einer Gewerbefläche auf dem ehemaligen Linderfeldquartier in Heiligenhaus.

Am 21.08.2014 fand die Auftaktveranstaltung für das Projekt statt. Knapp 90 Interessenten folgten der ausführlichen Präsentation des Architekten Herrn Mario Reale, der die Planung und die Organisation der Grundrisse im Detail erläuterte. Klicken Sie auf das Bild um mehr über das Projekt zu erfahren.

Vertriebsstart Schatzkammer Dinslaken

Gemeinsam mit dem Immobiliencenter der Sparkasse Dinslaken hat Tecklenburg mit dem Vertrieb des Projektes Schatzkammer begonnen. Das stadtbild-prägende Projekt stößt auf reges Interesse. Bereits jetzt liegen erste Reservierungen vor.

Falls auch Sie sich für eine Eigentumswohnung im Herzen von Dinslaken interessieren, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Klicken Sie auf das Bild um mehr zu erfahren.

Stadt Heiligenhaus entscheidet sich für Tecklenburg

Entwurf: greeen! architects, Düsseldorf

Nach der Ausschreibung eines Investorenauswahlverfahrens für zwei zentrale Grundstücke an der Haupt- und Linderfeldstraße im Dezember 2013 hat sich der Rat der Stadt Heiligenhaus in der Ratssitzung vom 09.04.2014 einstimmig für den Entwurf des Planungsteams Tecklenburg zusammen mit greeen! architects aus Düsseldorf ausgesprochen.

Auf den zwei sich ergänzenden Grundstücken werden 18 Eigentumswohnungen sowie eine Gewerbefläche in nur 200 m Entfernung vom Rathausplatz und der Fußgängerzone entstehen.

Die Wohnungszuschnitte sind flexibel und zeitgemäß. Alle Grundrisse sind großzügig gestaltet und beinhalten pro Wohnung mindestens einen Balkon / eine Loggia und sind zum größten Teil barrierefrei nach Landesbauordnung NRW. Die aktuelle Planung sieht die Errichtung von Eigentumswohnungen mit Größen von 75 – 135 qm sowie von einigen Appartements vor.

Das Planungsteam beabsichtigt mit dem Vertrieb im 3. Quartal 2014 und dem Bau des Projektes bis zum Jahresende 2014 zu beginnen.

 

Tecklenburg erhält Zuschlag in Hilden und Straelen

Wohn- und Geschäftshäuser in Hilden und Straelen

Die Stadt Hilden stimmte in ihrer letzten Ratssitzung vor den Weihnachtsferien für den Verkauf des in der Nähe der Fußgängerzone gelegenen, ehemaligen Jugendzentrums „Jueck“ an Tecklenburg.

Auch in Straelen sieht der Rat der Stadt den Bau eines Wohn- und Geschäftshauses positiv. Auf Basis der von Tecklenburg vorgelegten Planung, stimmt die Stadt der Einleitung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahrens zu.

An prominenter Lage, in der Fußgängerzone von Hilden, wird in Zukunft neuer Wohn- und Geschäftsraum entstehen. Das Bauunternehmen Tecklenburg hat das Ziel, 18-20 barrierearme Eigentumswohnungen sowie eine circa 900 m² große Gewerbefläche an der Heiligenstraße 13 bis Ende 2015 fertig zu stellen. Um neuen Parkraum zu schaffen, ist eine Tiefgarage vorgesehen, die mit dem Aufzug erreicht werden kann. Tecklenburg wird etwa sieben Millionen Euro in das Projekt investieren. Interessenten können sich bereits heute in einer Interessentenliste erfassen lassen und sollten hierzu Kontakt mit der Projektentwicklung in Düsseldorf aufnehmen.

Ein ähnliches Projekt ist für die Geldener Straße 2-8 in Straelen in Vorbereitung. Neben einer Gewerbefläche im Erdgeschoss, entstehen auf drei bis vier Etagen hochwertige, barrierearme Eigentumswohnungen. Auch hier ist eine Tiefgarage vorgesehen. Die Fertigstellung des Projektes erfolgt voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2015. Insgesamt rechnet Tecklenburg mit einer Investitionssumme von rund sechs Millionen Euro.

Das Unternehmen Tecklenburg reagiert mit der Schaffung von zentral gelegenen, barrierearmen Eigentumswohnungen auf eine steigende Nachfrage nach Wohnraum in den Innenstädten von etablierten Klein- und Mittelstädten. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Projekte freut sich das Unternehmen über ein großes Interesse.

 

Tecklenburg erwirbt Hackfort-Areal in Dinslakener Altstadt

Neubau von Eigentumswohnungen und Gewerbefläche

Das ehemalige Hackfort-Gelände in der Altstadt von Dinslaken wurde Ende Oktober durch Tecklenburg von einer privaten Eigentümerin erworben. Das im Zentrum gelegene Areal soll 2014 / 2015 bebaut werden. Dabei sollen nach aktuellen Planungen 30-35 Wohnungen, Gewerbeflächen im Erdgeschoß sowie eine Tiefgarage errichtet werden.

Es ist geplant den entsprechenden Bauantrag Anfang 2014 einzureichen und den ersten Spatenstich in der zweiten Jahreshälfte zu setzen. Aktuell geht man von einem ungefähren Projektvolumen von 10 Mio. aus.

Tecklenburg möchte mit diesem Projekt der gestiegenen Nachfrage nach Wohn- und Arbeitsräumen in den Zentren etablierter Mittelstädte Rechnung tragen und wird sich auch in Zukunft (neben dem Standort Düsseldorf) auf entsprechende Einzelmärkte an Rhein und Ruhr fokussieren.

Erwerber und Baubeteiligte feierten Richtfest

Projekt Schokoladenfabrik

Am 18.10.2013 feierten Erwerber, Handwerker und Baubeteiligte das Richtfest der Schokoladenfabrik in Düsseldorf-Friedrichstadt. 

Nach den Eröffnungsreden durch Projektentwickler Edgar Walter, Architekt Bernd Chevalier, Erstem Beigeordneten Dr. Bonin sowie Hermann Tecklenburg und dem anschließenden Richtspruch des Poliers Michael Schuh konnten die Erwerber bei strahlendem Sonnenschein ihre jeweiligen Wohnungen und Häuser im Rohbauzustand besichtigen.

D`Dorf Yorckstraße

Projekt APPART 

Auf einer 1.849 m2 großen Fläche im Nordabschnitt von Le Quartier Central wird ein sechsgeschossiges Wohnhaus entstehen. Das Grundstück, an der Yorckstraße und der Jülicher Brücke gelegen, wurde jetzt von aurelis, Entwickler des neuen Stadtviertels, an die Tecklenburg GmbH verkauft.

Tecklenburg beabsichtigt an dieser Stelle ca. 60 Wohneinheiten mit Größen von 30 m2 bis 80 m2 zu errichten; im Erdgeschoss entstehen Gewerbeflächen für Nahversorgungs- angebote, darunter eine Tiefgarage mit 65 Stellplätzen. Das zukünftige Nutzungskonzept bedient die starke Nachfrage in Düsseldorf nach kleinflächigen Appartements.

Die Firma Tecklenburg hat in der Landeshauptstadt bereits mehrere Projekte erfolgreich realisiert, darunter auch in unmittelbarer Nachbarschaft zum Le Quartier Central ein anderes Brückenkopf-Gebäude: An der Tußmannstraße im Bereich Franklinbrücke hat das Unternehmen gerade ein Wohn- und Geschäftshaus mit zehn hochwertigen Wohnungen und einem Ladenlokal fertiggestellt. Hermann Tecklenburg: „Die bisherige Entwicklung des neuen Viertels ist geradezu begeisternd. Deshalb habe ich gern zugegriffen, als sich jetzt die Gelegenheit bot, an dieser Stelle weitere Wohnflächen für Düsseldorf zu schaffen. Und vor allem: Pempelfort ist mehr als nur Wohnen.“

Ralph Schneemann, Leiter Projektentwicklung bei aurelis West: „Mit dem Unternehmen Tecklenburg haben wir fürs Le Quartier Central erneut einen Partner finden können, der Garant für qualitativ hochwertige Wohnbebauung ist.“ Mit der Veräußerung des Grundstücks sind nunmehr 95 Prozent der Flächen im neuen Stadtviertel auf dem Markt platziert.

Das nun von Tecklenburg erworbene Grundstück grenzt an das Areal, auf dem die FOM-Hochschule ein neues Campusgebäude für rund 1400 Studienplätze errichten wird. Vor dem Verkauf an die Hochschule hatte aurelis schon im Frühjahr mit den dort angesiedelten Kleingärtnern eine einvernehmliche Regelung für das Ende der Zwischennutzung gefunden. Die noch bestehenden Anlagen wurden in den letzten Wochen abgebrochen.

Schokoladenfabrik Bittner

Die Bauunternehmung Tecklenburg aus Straelen am Niederrhein will im Februar 2013 mit einem Wohnbauprojekt auf dem Areal der ehemaligen Schokoladenfabrik Bittner in Düsseldorf starten. Derzeit erfolgen auf dem ca. 4.700 m² großen Grundstück zwischen Jahnstraße und Talstraße, das das Unternehmen im Oktober von einer Familie aus Norddeutschland erwarb, die Abrissarbeiten. Sie sollen im Januar beendet sein. Das Projektvolumen gibt Tecklenburg gegenüber TD mit ca. 14 Mio. Euro an. Die Fertigstellung des Vorhabens "Schokoladenfabrik" mit 25 Wohneinheiten und 36 Tiefgaragen-Stellplätzen wird für das 1. Quartal 2014 avisiert. Die Entwürfe stammen vom Düsseldorfer Architekturbüro Chevalier & Honl.

Engagement

Der Wille, etwas zu tun, wo Hilfe notwendig ist, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, zeichnet das Engagement des Unternehmens aus. Dies geschieht insbesondere in den Bereichen, zu denen Tecklenburg historisch einerseits um im alltäglichen Geschäft andererseits eine enge Bindung pflegt und dies sind - insbesondere aber nicht ausschließlich - das Fortkommen und die Weiterbildung in der Bau- und Immobilienbranche sowie der Sport.

Bildung und Mitgliedschaften

In Kooperation mit der agenda4 fördert Tecklenburg seit einigen Jahren mit einer Prämie die besten Masterarbeiten des Studienganges REM + CPM an der Bergischen Universität Wuppertal.

Der Masterstudiengang Real Estate Management + Construction Project Management vermittelt den Studierenden von der Projektentwicklung über das Projektmanagement bis hin zum Real Estate- und Facility Management ein breites Wissensspektrum. Immobilienmanagement und Unternehmensführung gehören ebenso zu den Inhalten des Studiums wie die Stärkung der Methoden- und Sozialkompetenz.

Engagement wird darüber hinaus in den nachstehenden Verbänden und Vereinen gezeigt, dessen Mitglied die Tecklenburg GmbH ist:
Bundesverband der mittelständischen Bauindustrie e.V. (BVMB)
Wirtschaftsvereinigung Bauindustrie NRW e.V.
Agenda4 – eCommunity Verein Berlin

Sportsponsoring

Dieses Engagement ist zum einen bedingt durch die intensive Verbindung von Hermann Tecklenburg zum "runden Leder", aber auch aufgrund der Tatsache, dass Sport für all das steht, was auch in einem Unternehmen den Erfolg mit bedingt: Teamgeist, Leistungs- und Siegeswille sowie Disziplin.
Ein persönliches und finanzielles Engagement findet zu Gunsten folgender Vereine statt:

Die Unterstützung einzelner Sportler – u.a. haben die Fußball-Nationalspielerinnen Simone Laudehr und Anne van Bonn im Unternehmen Tecklenburg ihre Ausbildungen absolviert – sowie das jahrelange Sponsoring des Frauen-Bundesligisten FCR Duisburg sind Herzensangelegenheiten des Firmeninhabers.
Insbesondere beim Heimatverein SV Straelen ist das Engagement nicht auf den Fußballsport beschränkt sondern erstreckt sich auf weitere Felder des Sportvereins (u.a. Leichtathletik und Handball).

Das Engagement zum Fußballsport drückt sich zudem durch die langjährige Repräsentantin des Unternehmens, Martina Voss-Tecklenburg, aus. Bereits seit dem Jahr 2003 vertritt die ehemalige Rekordnationalspielerin der deutschen Fußball-Nationalmannschaft die Farben der Tecklenburg-Gruppe.

Nach ihrer langjährigen Tätigkeit als Vereinstrainerin ist Martina seit Anfang 2012 als Nationaltrainerin der Schweizer Fußballfrauen tätig. Mit den Eidgenossinnen hat sie sich zum ersten Mal in der Schweizer Fußballgeschichte für eine Frauen-Weltmeisterschaft qualifiziert, die im Juni 2015 in Kanada stattfindet.

Wir schaffen Zukunft